Inklusion – jetzt erst recht!

Was die Lebenshilfe Ostallgäu zum Welttag für Menschen mit Behinderung fordert

Der internationale Welttag für Menschen mit Behinderung wird seit 1993 jedes Jahr am 3. Dezember begangenen. Die Lebenshilfe Ostallgäu begleitet in der Region Menschen mit Behinderung vom Kindesalter an über alle Lebensphasen hinweg.

Intensive Monate liegen hinter dem Team der Lebenshilfe. Pandemie-bedingt galt und gilt es, alle Dienste und Einrichtungen mit möglichst geringen Einschränkungen am Laufen zu halten. „Wir möchten aber nicht Was die Lebenshilfe Ostallgäu zum Welttag für Menschen mit Behinderung fordert

Der internationale Welttag für Menschen mit Behinderung wird seit 1993 jedes Jahr am 3. Dezember begangenen. Die Lebenshilfe Ostallgäu begleitet in der Region Menschen mit Behinderung vom Kindesalter an über alle Lebensphasen hinweg.

Lebenshilfe 5D3 34C0621 1600px 1Intensive Monate liegen hinter dem Team der Lebenshilfe. Pandemie-bedingt galt und gilt es, alle Dienste und Einrichtungen mit möglichst geringen Einschränkungen am Laufen zu halten. „Wir möchten aber nicht alles von diesem Thema bestimmen lassen, und vor allem nicht unser Kernziel aus den Augen verlieren: Die vollumfängliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung,“ beschreibt Ralf Grath, einer der drei Lebenshilfe-Geschäftsführer, die Haltung der Organisation in dieser Ausnahmesituation. Nicht trotz, sondern gerade wegen der Pandemie sei es wichtig, sich zu positionieren. „Wir haben an vielen Stellen die Erfahrung gemacht, dass im Zuge der Pandemie-Bekämpfung sehr viel über Menschen mit Behinderung gesprochen wurde – aber nicht mit ihnen.“ Daraus zeige sich schmerzlich, dass die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft noch längst nicht verankert sei. Auch der Bundesverband der Lebenshilfe wählt deutliche Worte zum Welttag am 3. Dezember: Die mühsam erreichte Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung dürfe durch Corona nicht in Frage gestellt werden.

Menschen mit Behinderung würden häufig pauschal als eine Gruppe erfasst und mit dem Label „Risikopersonen“ versehen. Dabei gerate aus dem Blick, dass jeder Mensch mit Behinderung ganz individuelle Ressourcen und Risiken hat. Und eben nicht einfach „behindert“ ist. Gleichzeitig sind aber viele Menschen mit Behinderung besonders vulnerabel – allein deshalb, weil immer noch viele Menschen mit Behinderung in größeren Einrichtungen gemeinsam leben und arbeiten. Und überall da, wo es viele Begegnungen gibt, steigt das Infektionsrisiko. „Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe bedeutet sowohl Chance als auch Risiko,“ argumentiert Klaus Prestele, weiterer Geschäftsführer, den Blick auf die Gesamtausrichtung der Lebenshilfe Ostallgäu, unabhängig von Corona.

Konkurrenz zum Bewährten

Im ganzen Ostallgäu gibt es die Sondereinrichtungen der Lebenshilfe, die einen besonderen und wertvollen Raum des Schutzes und der Förderung darstellen. „Und diese Räume braucht es auch weiterhin,“ darin sind sich die Geschäftsführer der Lebenshilfe sicher. Gleichzeitig baut die Lebenshilfe aber auch Alternativen zu diesen Sondereinrichtungen auf. Das klare Ziel: Inklusion von Anfang an verwirklichen und teilweise auch in Konkurrenz zum Bewährten stellen. So zum Beispiel die Projekte zur Inklusion am Arbeitsmarkt, die Menschen mit Behinderung dabei unterstützen, aus den Werkstätten hinaus in ein reguläres Beschäftigungsverhältnis zu gelangen. „Dieses Spannungsfeld ist für uns als Organisation nicht einfach auszuhalten. Doch nur so können wir DSC1325 das wichtigste Ziel der Inklusion erreichen: Wahlfreiheit und Selbstbestimmung“, sieht Claudia Kintrup, Dritte im Bunde des Geschäftsführungs-Trios, dieses Verhältnis. Mit Spannungsfeldern und Unsicherheiten müsse man beim Thema Inklusion aber umgehen lernen. Denn Inklusion heißt auch, Grenzen und Kategorien zu überdenken und abgesteckte Felder zu verlassen. Hierbei setzt die Lebenshilfe Ostallgäu auf eine wichtige Ressource: Denn die Organisation ist nicht nur in dem abgesteckten Feld der Eingliederungshilfe, der klassischen Arbeit für Menschen mit Behinderung, tätig. Auch die Kinder- und Jugendhilfe macht einen großen Teil der Dienste aus. Diese haben mit dem Thema Behinderung nur bedingt Berührungen: Jugendsozialarbeit an Schulen, Unterstützung bei Erziehungsschwierigkeiten. Aber auch die verstärkte Tätigkeit als Kita-Träger im Ostallgäu oder die medizinisch-therapeutischen Leistungen, die in und außerhalb der Lebenshilfe angeboten werden. An manchen Einrichtungen wird auch klar, wie fließend die Übergänge zwischen Behinderung und Nicht-Behinderung sind. Klassisch sind hierbei die Interdisziplinären Frühförderstellen zu nennen, die mit Kindern zwischen der Geburt und sechs Jahren arbeiten. Die meisten dieser Kinder haben eine Entwicklungsverzögerung, die durch therapeutische Intervention behebbar ist und sich keine manifeste Behinderung entwickelt.

Gerade in dieser herausfordernden Zeit setzt sich die Lebenshilfe Ostallgäu für mehr Inklusion in der Region ein. Um Menschen mit Behinderung weiterhin den Rahmen geben zu können, den sie individuell benötigen, sei die Organisation auf Spenden angewiesen, so die Geschäftsführer. „Jede Unterstützung wirkt – direkt vor Ort in unserer Region und in dieser Ausnahmesituation mehr denn je.“

Bild I (Bildnachweis: Lebenshilfe/David Maurer): Seit über 50 Jahren begleitet die Lebenshilfe Ostallgäu Menschen mit Behinderung in der Region. Vom Kindesalter an über alle Lebensphasen hinweg setzt sich die Organisation verstärkt für mehr offene und inklusive Angebote ein.

Bild II (Bildnachweis: Lebenshilfe Ostallgäu): Das Geschäftsführungs-Trio der Lebenshilfe Ostallgäu e.V. und der Wertachtal-Werkstätten, v.l. Klaus Prestele, Claudia Kintrup und Ralf Grath.

           

Kinder.Online.Kirche.

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Das wünschen wir dir: Dass du dich mit den Ideen und Geschichten über Gott angeschlossen fühlt.
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Oktober: Danken können

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„Hast du heute schon danke gesagt…?“

So beginnt ein Kinderlied.
Aber warum soll man danken? Lass uns doch mal überlegen, was du jeden Tag so alles brauchst?

… Klick auf das Fragezeichen, wenn dir einiges eingefallen ist! Frage

Und was wäre, wenn das alles weg ist? Klick auf das Ausrufezeichen! Ausrufezeichen

Das ist dann vielleicht ein ganz schön trauriges Leben. Deshalb ist es gut, immer wieder danke zu sagen für alles, was du hast. Dafür kannst du Gott danken. Er will, dass es jedem Menschen gut geht. Er will, dass wir gut versorgt sind.

In der Bibel gibt es ein Gebet zum Dankesagen:

Psalm 104 (zum Ausdrucken und Weiterschreiben)

Singt für Gott. Gott, du bist groß.
Gott hat den Himmel gemacht wie ein Zelt.

Gott hat die ganz Erde gemacht. Da gibt es so viel:
Wasser zum Trinken
Zwitschernde Vögel.
Obst und Gemüse zum Essen.
Getreide zum Brotbacken.

Sonne und Mond für Tag und Nacht.
Kleine und große Tiere,
auf der Erde und im Wasser.

Wunderbar hat Gott alles gemacht:
Menschen mit schlauen Köpfen.
Sie denken sich tolle Sachen aus.
Gott gibt alles, was die Menschen brauchen.

Gott hat auch mich gemacht.
Deshalb danke ich Gott.
Deshalb singe ich ein Lied für Gott.
Halleluja.

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Anfang Oktober feiern wir dafür ein eigenes Fest. Es heißt Erntedank.

Dann dankt man Gott für die Ernte und alles, was man zum Leben braucht.

Zum Mitmachen:

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© Bild: Sofia Brandmayr In: Pfarrbriefservice.de

  • Eine Kirche besuchen und anschauen, wie sie für Erntedank geschmückt ist (nur Anfang Oktober)
  • Einen Gebetswürfel basteln und Gott mit einem Tischgebet danken
  • Einen kleinen Korb mit Obst und Gemüse füllen und an jemanden verschenken
  • Das Lied „Hast du heute schon danke gesagt“ mitsingen und sich Bewegungen ausdenken
 
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Für Wissensdurstige und Eltern:

 

Wir wünschen euch einen schönen, sonnigen Oktober. Gerne dürft ihr uns wieder Texte und Fotos senden von dem, was ihr ausprobiert habt.

 

Wir wünschen euch ganz viele Momente in den Ferien, bei denen es euch mit euren Familien so richtig gut geht.

 

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Bitte keine Personen fotografieren! Mit der Zusendung sind Sie mit einer Veröffentlichung auf dieser Homepage sowie auf der
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Bleibt gesund und behütet - das wünschen Euch Beate Schöllhorn und Claudia Chmiel

 

Die nächste Kinder.Online.Kirche erscheint am 31. Oktober 2020.

Sie möchten an eine neue Kinder.Online.Kirche erinnert werden? Dann senden Sie bitte eine kurze Mail an eine der beiden Mailadressen!

Die biblische Geschichte, und den Mitmachimpuls der letzten Kinder.Online.Kirche. (ABC-Liste, Steine bemalen) findest Du hier:

26. Juli 2020

          

 

Kinder.Online.Kirche.

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Advent - Bitte warten...bitte warten...

Warte doch mal! –
Das hast du bestimmt schon gehört oder erlebt:
auf einer langen Autofahrt, beim Arzt im Wartezimmer oder wenn du mit jemanden spielen willst…

Gefällt dir das?
Wahrscheinlich nicht, denn wer wartet schon gern.
Da wird man doch bloß ungeduldig und ärgerlich!

Viele Menschen warten gerade, dass wir endlich wieder ohne Abstandsregeln und Masken leben können.
Denn das macht uns das Leben schwer.
2120 ampel warte by peter weidemann pfarrbriefservice 0
Peter Weidemann, in: Pfarrbriefservice.de
adventkranz anzuenden 662 by martin manigatterer pfarrbriefserviceMartin Manigatterer, in: Pfarrbriefservice.de Vor 2000 Jahren warteten Menschen, dass die Ungerechtigkeit und die Not ein Ende haben. Sie beteten und hatten Hoffnung auf Gott. Wir hören davon im Advent, wie Gott diese Hoffnung erfüllte. Hör einmal genau hin, was der Engel über das Baby sagt.
Ein Engel von Gott kommt zu Maria:
Evangelium vom 4. Adventssonntag

Mit Jesus kommt das Gute in die Welt.
Mit Jesus werden die Menschen froh.

Darauf können auch wir warten. Darauf hoffen wir im Advent.
Daran denken wir im Advent.

Deshalb zünden wir jede Woche eine Kerze mehr am Adventskranz an. Deshalb versuchen wir, für andere Gutes zu tun.

 

Zum Mitmachen, um die Wartezeit zu verkürzen und Freude zu bereiten:

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  • Bei Kerzenschein miteinander Zeit verbringen: Im Zimmer leuchtet nur ein kleines Licht. Es erinnert daran, dass es viele kleine Dinge gibt, die uns froh machen können. Erzählt sie euch gegenseitig.
  • Anderen eine Freude machen z. B. mit einer gebastelten Kerze,
    die nie ausgeht.
  • Weihnachtsgrüße schreiben, vielleicht sogar mit einer selbstgebastelten Karte. Hier ist eine Idee für eine Karte.

 

 

 

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  • Einen Adventsweg gestalten mit 24 Lichtern. Jeden Tag wandern Maria und Josef ein Stück weiter.
    Dazu kann man gemeinsam jeden Tag einen Abschnitt von einer Geschichte lesen.
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  • Wenn wenig Patz ist, können Maria und Josef auch durch die ganze Wohnung wandern. Am besten durch jedes Zimmer. Das klappt am besten, wenn ihr gemeinsam plant, wer wann einen Platz suchen darf.
  • Kleine Geschenke basteln,
    z. B. einen Weihnachtsbaum in der Streichholzschachtel
  • Hier gibt es an jedem Samstag im Advent um 16 Uhr ein kleines Video mit Liedern, Geschichten und dem gemeinsamen Anzünden der nächsten Kerze.
  • Und zum Schluss noch das Lied Im Advent, im Advent zum Mitsingen.
Maria und Josef

Für Wissensdurstige und Eltern:

Wir freuen uns über eure Fotos, von dem, was ihr ausprobiert habt oder gemeinsam erlebt habt.
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Wir wünschen euch in diesem Advent, viel schöne Zeit miteinander in der Familie. Bleibt gesund und behütet.
Eure Beate Schöllhorn und Claudia Chmiel

 

Die nächste Kinder.Online.Kirche erscheint am 19. Dezember 2020.

Erinnerungsmail zur neuen Kinder.Online.Kirche gewünscht?
Dann senden Sie bitte eine kurze Nachricht an eine der beiden Mailadressen!

 

Hier findest Du alles von November und was in den Monaten davor bereits war!

November - Mein, deins und unseres

 

Herzlichen Dank der fleißigen Bastlerin zum Martinstag!

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Kinder.Online.Kirche.

Stern

Die Wartezeit hat ein Ende – Gott kommt

Endlich ist es soweit. Weihnachten ist da.Christbaum

Du bist wahrscheinlich ganz aufgeregt und freust Dich.

Obwohl die Freude in diesem Jahr vielleicht ein bisschen getrübt ist,
weil viel Gewohntes einfach nicht sein kann.
Sorgen und Fragen haben uns durch das ganze Jahr begleitet:
Wie wird es sein? Was kann stattfinden, was fällt aus oder muss umgeplant werden?

Auch mit dem Weihnachtsfest war das so.

Deshalb wäre gerade heuer Gelegenheit,
Weihnachten mal ganz anders“ dabei zu sein

Gespräch
Wenn Ihr miteinander überlegt, habt Ihr bestimmt noch eigene super Ideen,
zum Beispiel wie
Ihr anderen eine Freude machen könnt
Auch in diesem Lied sind Anregungen für Euch versteckt.

 

Eines ist auf jeden Fall sicher:

Gott kommt zu uns

ChristkindDamals als Gott in seinem Sohn Jesus auf die Welt kam,
war das wohl auch ganz anders als es die Menschen
erwartet hatten.

Du kennst die Weihnachtsgeschichte aus der Bibel.

Hier im Evangelium in leichter Sprache oder in einem kurzen Video oder erzählt oder zum Blättern kannst Du sie lesen, hören oder Dir ansehen.

Gott kommt nicht in einem Königspalast, nicht bei wichtigen oder berühmten Leuten, nicht als starker Mann.

ER liegt als kleines hilfloses Baby in einer Futterkrippe bei den Tieren.
Die ersten, die ihn finden, sind ärmliche Hirten.
Das ist doch toll! Wirklich eine Frohe Botschaft für alle!

Ein Kind verändert die Welt

Vielleicht singt Ihr ja das Lied mit oder hört und schaut es Euch an :)

Weißt Du eigentlich, warum im Advent und an Weihnachten Äpfel ganz wichtige Zeichen sind?   

Klicke auf den Apfel und Du erfährst warum!

Apfel mit Herz

Weihnachtslichter  in Kaufbeuren

LaterneAls Zeichen, dass alle Christen eine große Gemeinschaft sind, zünden wir an den Weihnachtstagen (24./25./26. Dezember) um 20.00 Uhr daheim Lichter an und stellen sie ins Fenster, dass man sie draußen gut sieht.

Warum? 
Hier ein Antwortversuch:      

Zünd ein Licht an“
Stern

 

Unser Licht soll sagen: "Gott ist da, in seinem Sohn. Er kommt. Mitten in unser Leben.“

Wir wünschen uns so gegenseitig frohe Weihnachten und den Frieden Gottes, den die Engel verkündet haben.

 

Stern

Macht selber mit und sagt es auch weiter!

FROHE WEIHNACHTEN!

Stern Engel mit Herz

Eure Beate Schöllhorn und Claudia Chmiel

 

Herzlich wollen wir Dich und Deine Familie auch zu einem Online-Gottesdienst für Familien
und einem Krippenspiel der Pfarrei St. Peter und Paul einladen, 
die ab 24.12. auf unserer Hompage zu sehen sind.

 

Hier findest Du die bisherigen Beiträge zur Kinder.Online.Kriche!

Advent - Warten

Alle Bilder: © pixabay.com

 

 

1. Schöpfungstag:
Es wurde Licht

 

"Im Anfang erschuf Gott Himmel und Erde.
Die Erde war wüst und wirr und Finsternis lag über der Urflut
und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.


Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.
Gott sah, dass das Licht gut war.
Und Gott schied das Licht von der Finsternis.

Und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht.


Es wurde Abend und es wurde Morgen: erster Tag."
(Genesis 1,1-5)

1. Schöpfungstag

Gott schuf das Licht, es wurde hell, es wurde Tag. 

 

Wie beginne ich meinen Tag? 

 

Freue ich mich über die erholsame Nacht, über die Zeit des Ruhens? 

 

Bin ich dankbar für den neuen Morgen? 

 

Schöpfe ich aus der Dankbarkeit die Kraft, mit Freude die Aufgaben des Tages anzugehen? 

 

Nehme ich das Gute, das Helle, das ‘Licht’, das mich heute, an diesem Tag erwartet, wahr? 

 

 

 

Guter Gott,
schenke mir die Erholung der Nacht und
stärke mich in meiner Wahrnehmung für das Schöne
und Gute jedes neuen Tages.
Amen. 

 

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Der Impuls, die Bilder und die Gedanken, die Kinder, Jugendliche und Erwachsene zum 7. Schöpfungstag gestaltet haben,
war in der Kirche
St. Ulrich ausgestelllt.  .

Der 2. Schöpfungstag war in der Kirche St. Peter und Paul ausgestellt.

Der 3. Schöpfungstag war in der Kirche St. Stephan ausgestellt.


Der 4. Schöpfungstag war in der Kirche St. Dionysius ausgestellt.

Der 5. Schöpfungstag war in der Kirche St. Thomas ausgestellt.
Der 6. Schöpfungstag war in der Kirche St. Martin ausgestellt.
Der 7. Schöpfungstag war in der Kirche Heilige Familie ausgestellt.

  1.Schoepfungstag ULR1

1.Schoepfungstag ULR2

1.Schoepfungstag ULR13

Eine Einführung zu dieser Reihe finden Sie unter Die Schöpfungsgeschichte Tag für Tag.
und Informationen zur Mitgestaltung unter
Schöpfungsbilder gestalten.


Ihr Arbeitskreis Ökologie