Sternsinger sammeln für Kinder mit Behinderung

Dieses Jahr konnten die Sternsinger in Kaufbeuren 34.820,95 EURO an Spenden sammeln.

Über 200 Kinder und Jugendliche aus den katholischen Pfarreien in Kaufbeuren und Neugablonz waren Anfang Januar unterwegs. Verkleidet als Heilige Drei Könige sangen sie Lieder, trugen Verse vor und brachten Weihrauch und den Segen Gottes in die Häuser.

Die bundesweite Sternsingeraktion stand in diesem Jahr unter dem Motto „Wir gehören zusammen – In Peru und weltweit“.

Besonders in ärmeren Ländern wie Peru haben es Kinder mit Behinderung nicht leicht. Mit den Spendengeldern werden Projekte finanziert, die diese Kinder und ihre Familien unterstützen. Gleichzeitig soll die Gesellschaft sensibilisiert werden, dass diese Kinder wertvoll und liebenswert sind und noch viel getan werden muss, um ihnen gute Lebensbedingungen zu ermöglichen. Aus dem in Kaufbeuren gesammelten Geld werden auch zwei Einrichtungen besonders unterstützt, die Pfr. Waltner persönlich seit einigen Jahren kennt, die Einrichtung „Livegate“ in Beit Jala und das Waisenhaus St. Vincent in Bethlehem.

Hier Sammelergebnisse: Heilige Familie: 5.301,10 Euro, St. Dionysius:  4.100,48 Euro, St. Martin:  8.595,00 Euro, St. Peter und Paul:  11.000,00 Euro, St. Stephan:  1.675,00 Euro, St. Thomas:  2.167,87 Euro, St. Ulrich:  1.981,50 Euro.

Großer Dank gilt allen Sternsingern, allen Begleitern, allen Helfern und allen, die diese Aktion unterstützt haben. Ein besonderer Dank gilt auch Bäckerei Dolp und Fa. Kirchweihtal, die uns bei der Eröffnung großzügig unterstützt haben.

 

 

Segnung der neuen Chororgel in St. Martin

neue Chororgel St. MartinEs war wie ein großes Weihnachtsgeschenk für Dekanatskirchenmusiker Daniel Herrmann: am Vormittag des 24. Dezembers lieferte die Orgelbauwerkstätte Siegfried Schmid (auf dem Bild: Stadtpfarrer Bernhard Waltner, Orgelbauer Siegfried Schmid und Kirchenmusiker Daniel Herrmann) die neue Chororgel in der Stadtpfarrkirche St. Martin an. "Lange habe ich mir gewünscht, dass im Chorraum ein Instrument zur Verfügung steht, mit dem Orchestermessen begleitet, Kammermusik aufgeführt und auch die Gemeinde mal begleitet werden kann", so Daniel Herrmann. Jetzt steht sie da: eine fahrbare Truhenorgel mit sechs Registern aus der Orgelbauwerkstätte Siegfried Schmid, aus der auch die große Crescentiaorgel stammt. "Die Orgel hilft uns, in den Lobpreis Gottes persönlich einzustimmen. Daher freue ich mich, dass mit diesem Instrument die Möglichkeiten in St. Martin, sowohl bei Gottesdiensten wie bei Konzerten die Vielfalt der Klänge zur Ehre Gottes zur Entfaltung zu bringen, erweitert sind." erklärt Stadtpfarrer Bernhard Waltner. Auch wenn die Orgel noch nicht komplett finanziert ist - denn die Pfarrei muss die Kosten in Höhe von ca. 20.000,- Euro komplett selber tragen - ist die Kirchenverwaltung zuversichtlich, dass durch Benefizkonzerte und Spenden der Betrag in den nächsten Jahren zusammenkommt (Spendenkonto: DE02 7345 0000 0000 0105 79 bei der Sparkasse Kaufbeuren)
Stadtpfarrer Bernhard Waltner segnete die neue Chororgel in einem festlichen Gottesdienst am 1. Januar. Dabei musizierten u.a.  Julia Kuhn (Violine), Isabella Hahn (Sopran), Georg Hiemer (Trompete) und Kirchenmusiker Daniel Herrmann.

 


pg mag 2018 neu erschienen

pg mag web endg  Das neue Magazin der Pfarreiengemeinschaft
"pg mag" 2018 ist rechtzeitig zum Kirchweihfest erschienen und liegt in den Kirchen zum Mitnehmen und vor allem zum Lesen bereit. Das pg mag erscheint einmal im Jahr und enthält lesenswerte Beiträge aus der Pfarreiengemienschaft, heuer zu der Thematik "Sichtbar Christ sein". U.a. sind auch 2 Beiträge dabei, die der erst kürzlich unerwartet verstorbene Pfarrer Schrode geschrieben hat.
Aus datenschutzrechtlichen Gründen veröffentlichen wir auf der Homepage nur die Titelseite des Magazins.

Nachruf Pfarrer Michael Schrode

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Wir danken Pfarrer Michael Schrode für seine seelsorglichen Dienste in unserer Pfarreiengemeinschaft. Er hat das Wort Gottes verkündet, mit den Menschen die Sakramente der Kirche gefeiert und viele Menschen auf ihrem Weg begleitet. Seine besondere Aufmerksamkeit und Sorge galt den Menschen am Rand. Ihnen hat er gezeigt und vorgelebt, dass sie von Gott geschätzt und geliebt sind - ein starkes Zeugnis. Ich danke ihm persönlich für den sehr schönen gemeinsamen mitbrüderlichen Weg, ich danke ihm auch im Namen aller Mitarbeiter/innen und aller Teams in unserer Pfarreiengemeinschaft für seinen wertvollen Dienst.

Pfr. Bernhard Waltner
 

   

 

Haus für Kinder Sankt Josef mit kirchlichem Segen eröffnet

 

„Eine Erfolgsgeschichte“

 
 2018 10 12 segnung kaufbeuren haus fuer kinder
   Freuten sich gemeinsam über das neue Haus für Kinder (von links): Markus Mayer, Vorstandsvorsitzender der KJF Augsburg, die das Haus betreibt, und Stadtpfarrer Bernhard Waltner, Vorsitzender der Prof. Dr. Peter Schegg’schen Katholischen Waisenhausstiftung, der das Haus gehört. Foto: KJF/Winfried Karg
 

Kaufbeuren (kjf)

Umfassende Zufriedenheit war bei der Eröffnung des Hauses für Kinder Sankt Josef in der Pfarrgasse in Kaufbeurens Altstadt festzustellen. Für eine Investitionssumme von 4,65 Millionen Euro hatte die Prof. Dr. Peter Schegg’sche Katholische Waisenhausstiftung das Haus neu gebaut, was mit Zuschüssen der Stadt Kaufbeuren in Höhe von 3,3 Millionen Euro und der Diözese mit 900.000 Euro möglich wurde.

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