Willkommen an Klinikseelsorger Mader

Matthias Mader hat als Kliikseelsorger in Kaufbeuren und neuer Leiter der Klinikseelsorge am Klinikum und im BKH Kaufbeuren begonnen. Ich bin sehr froh, mit ihm wieder einen guten Seelsorger in diesem Aufgabenfeld in Kaufbeuren zu haben. Ich und wir alle von unserem Team freuen uns auf das gemeinsame Wirken und wünschen ihm Gottes Kraft und Segen für seinen Dienst als Seelsorger.

Bernhard Waltner. Stadtpfarrer

 

Grüß Gott, liebe Gemeindemitglieder,

seit Mitte Mai wohnen meine Frau Silvia und ich imMader Matthias Pfarrhaus von St. Ulrich und haben uns schnell eingelebt, fühlen uns hier sehr wohl. Seit Juni bin ich nun als Seelsorger im Klinikum tätig und habe von Andreas Lang die Leitung der Kath. Seelsorge übernommen. Ab August werde ich auch im BKH die Teamleitung übernehmen. Geboren 1963 in Essen und aufgewachsen in Schleswig-Holstein, habe ich in Frankfurt bei den Jesuiten Theologie studiert, anschließend Sozialarbeit in Münster. Seit 1993 lebten wir in Dresden, wo ich 18 Jahre Seelsorger in einer Caritas-Fachklinik für Psychiatrie und Neurologie war. Die letzten 6 Jahre habe ich im Ordinariat des Bistums Dresden-Meißen als Referent für Kirchenentwicklung gearbeitet und in dieser Funktion die neugeschaffenen pastoralen Räume begleitet - in den Großstädten Dresden und Leipzig, aber auch in den ländlichen Regionen wie z.B. im Vogtland, Erzgebirge, der Oberlausitz oder im Bereich der sorbischen Pfarreien. Da meine Frau aus dem Oberallgäu stammt und wir ihren Eltern räumlich näher sein wollten (sie selbst ist freiberuflich als Referentin tätig), hatte ich mich beim Bistum Augsburg beworben und bin nun froh, hier bei Ihnen und mit Ihnen in Kaufbeuren zu leben. Da ich das Zusammenspiel der kirchlichen Orte in den letzten Jahren sehr intensiv mit erleben und begleiten konnte, ist mir an einer guten Zusammenarbeit zwischen Pfarreien und Klinikseelsorge gelegen, die ja bereits auch besteht.
Ihnen allen einen herzlichen Gruß
Matthias Mader 

Dank an Klinikseelsorgerin Weigl-Gosse im BKH

Menschen in ihrer jeweiligen Situation zu begleiten, war das Herzensanliegen von Adelheid Weigl-Gosse als Klinikseelsorgerin am BKH in Kaufbeuren. 15 Jahre brachte sie ihre seelsorglichen Dienste für die Menschen am BKH ein. Ich danke Frau Weigl-Gosse persönlich, im Namen unseres Teams und im Namen der ganzen Pfarreiengemeinschaft für ihre wertvollen und kostbaren Dienste für die Menschen am BKH und in St. Thomas. Ich wünsche ihr für ihren weiteren Weg alles Gute, Gottes Schutz und Segen.

Bernhard Waltner, Staftpfarrer

Kreuz BKH

 Gemeinsam unterwegs

Seelsorgende an Krankenhäusern leisten einen Dienst für die Patient*inn*en und deren Angehörige, ebenso für die Mitarbeitenden in den Häusern. Doch ist der Aufgabenbereich umfangreicher als nur das seelsorgliche Gespräch. Neben den diakonischen und liturgischen Aufgaben gehört auch die Öffentlichkeitsarbeit dazu. 2007/2008 konnte ich den Künstler Rudl Endriß für einen Skulpturenweg zwischen BKH und Stadt gewinnen.
Der Titel dieses Projektes lautete „Gemeinsam unterwegs“. Für mich ist das weit mehr als nur der Titel dieser Jahresausstellung; er kann auch als Überschrift für meine zurückliegenden gut 15 Jahre als Seelsorgerin am BKH gelten.
Seelsorge geht nur im Miteinander. Voraussetzung ist der Vertrauensvorschuss, der die Grundlage jedes seelsorglichen Gespräches ist; ein wertvolles Gut, für das ich dankbar bin und das mich immer wieder angerührt hat. Da ist das Miteinander mit den einzelnen Abteilungen am BKH, den Stationen, der Wirtschaftsabteilung, Schreinerei, der ev. Seelsorge, der PG, Haupt- und Ehrenamtlichen u.a.m. Mit den Aktiven der Thomasgemeinde haben wir Gottesdienste miteinander gestaltet. Zum harmonischen Miteinander haben zahlreiche Musizierende beigetragen und das monatliche „Kirchencafe“, zu dem die Gottesdienstbesucher und Gäste des Hauses eingeladen waren. Die Gottes-dienste waren für mich dabei nicht eine Aufgabe neben vielen anderen, sondern das Zentrum, aus dessen Kraft ich selber immer wieder schöpfen durfte. Das Bild zeigt das barocke Kreuz der Thomaskirche, zu dem so viele Nöte getragen werden. Wir gehen unsere Wege nicht allein. Gott geht unsere Wege mit. Diese Zuversicht galt es immer wieder zu stärken. Es geht weiter, mit Matthias Mader in der seelsorglichen Leitung und Jürgen Holzheu als Nachfolger in der Seelsorge am BKH. Ich wünsche allen ein gutes Miteinander auf ihrem weiteren gemeinsamen Weg. Vielen werde ich in Dankbarkeit und mit großer Wertschätzung verbunden bleiben.
Adelheid Weigl-Gosse

 

 

Dank an Klinikseelsorger Lang

Seit fast 16 Jahren arbeitet Andreas Lang als Klinikseelsorger am Klinikum in Kaufbeuren .Zudem leitete er die Seelsorge am Klinikum Kaufbeuren. Ich möchte ihm an dieser Stelle für die ganz kostbaren und großartigen Dienste und das sehr angenehme Miteinander danken. Ich sage ihm persönlich, im Namen unseres Teams und auch im Namen der ganzen Pfarreiengemeinschaft ein Vergelt´s Gott für sein Wirken für die Menschen und wünsche ihm für seinen "Ruhestand" alles Gute, viel Zuversicht und Gottes Segen.

Bernhard Waltner, Stadtpfarrer

Auf Wiedersehen – Adieu – Danke und Vergelt’s Gott:
Ein bekanntes, häufig zitiertes Wort aus dem Alten Testament sagt: „Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben, eine Zeit zum Heilen, eine Zeit zum Umarmen und eine Zeit, die Umarmung zu lösen“ (nach Kohelet 3,1ff).
Und so gilt es nun nach fast 16 Jahren, die ich als Seelsorger am Kaufbeurer Klinikum arbeiten durfte, die Umarmung zu lösen, Abschied zu nehmen und in einen neuen Lebensabschnitt aufzubrechen.

Viel Kostbares, Wertvolles und auch Herausforderndes ist mir begegnet. Zwischen Gebären und Sterben ereignet sich gerade in einem Krankenhaus so unglaublich viel Heilsames, Hoffnungsfrohes, aber auch abgrundtief Trauriges und Leidvolles. Vieles hat sich mir eingeprägt, so Manches durfte ich im Blick auf das eigene Leben (neu) lernen. Ja, die Kranken und Sterbenden sind große Lehrmeister/-innen für das eigene Leben.
Es gibt kaum ein Leben, das nicht von Zeit zu Zeit von Leid und Not heimgesucht wird. Das können wir weder negieren, noch dürfen wir es schön reden. Freilich: Manches kann erträglicher werden, wenn die Seele einen Raum hat, in dem sie sich beschützt und geborgen weiß. „Ich bin mit dir“ (Exodus 3,1) – der Glaube an Gott kann so ein Begegnungs- und Schutzraum sein, ein Kraftort an dem die Seele Halt und Geborgenheit findet.
Kranke begleiten war für mich ein wesentlicher Teil meiner beruflichen Tätigkeit. Ich habe erfahren und spüren dürfen, wie dankbar gerade kranke Menschen sind, wenn sie neben der medizinischen und pflegerischen Behandlung und Fürsorge auch seelsorgerisch betreut werden. Dazu gehörten auch die vielen Gottesdienste in unserer schönen Raphael-Kapelle – es waren freudige und traurige Anlässe.
Ich sage zutiefst DANKE und Vergelt’s Gott für viele und vielfältige Begegnungen. Ich danke für das von viel Wohlwollen und gegenseitiger Wertschätzung geprägte Miteinander! Mein besonderer Dank gilt dem ehrenamtlichen Krankenbesuchs- und sonntäglichen Kommuniondienst, den Priestern und Kaplänen und allen in der Pfarreiengemeinschaft, die mich in der Arbeit für die Klinikseelsorge unterstützt haben.

Glück, Zuversicht und Segen begleite Sie auf all Ihren Wegen!

Andreas Lang

 

Dank an Kaplan Sarapak

Mit einem festlichen Gottesdienst in St. Martin hat sich Kaplan Simon Sarapak verabschiedet. Coronabedingt konnte kein gemeinsamer Gottesdienst der ganzen Pfarreiengemeinschaft sein, doch auch bei dem Gottesdienst in der Martinskirche haben zahlreiche Gläubige aus den verschiedenen Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft Kaufbeuren mitgefeiert. In der Predigt blickte Kaplan Sarapak auf seine Kaplanszeit zurück und hob die Verschiedenheit der Menschen und Pfarreien in Kaufbeuren und gleichzeitig die Verbindung aller zu Jesus Christus hervor. Dies war für ihn bereichernd und dies sehe er auch als entscheident für die Zukunft, so Sarapak. Stadtpfarrer Waltner dankte ihm für sein vielfältiges seelsorgliches Wirken in der Pfarreiengemeinschaft: "Simon Sarapak hat in den drei Jahren vieles neu kennengelernt  und viele Menschen in ihren jeweiligen Lebenssituationen begleitet. Dafür danke ich ihm persönlich und im Namen der Menschen unserer Pfarreiengemeinschaft." Er wünschte ihm für sein neues Wirkungsfeld in Neu-Ulm alles Gute und Gottes Segen.

STADTRADELN - Vielen Dank

Beim diesjährigen STADTRADELN haben sich aus der Pfarreiengemeinschaft insgesamt 6 Teams mit 140 aktiven Radelnden beteiligt! Gemeinsam radelten wir 26.817 km (Stand 28.07.) und vermieden damit über 3,9t CO²! Wir freuen uns sehr, dass so viele das Rad neu-entdeckt haben und sagen Danke für diesen wertvollen Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung!
Weitere Informationen finden Sie unter Veranstaltungen und Aktionen im Menü "Bewahrung der Schöpfung".

STADTRADELN Foto

Pfarrbüro per Telefon und Internet erreichbar

Öffentliche Gottesdienste in Kaufbeuren

Aktuelle Termine

22Sep
Di. / 18:00 Uhr
Heilige Messe
St. Dionysius
23Sep
Mi. / 18:30 Uhr
Beichtgelegenheit
St. Peter und Paul
23Sep
Mi. / 19:00 Uhr
Heilige Messe
St. Peter und Paul
23Sep
Mi. / 19:15 Uhr
Heilige Messe
St. Stephan
24Sep
Do. / 18:00 Uhr
Rosenkranz
St. Dionysius
24Sep
Do. / 18:30 Uhr
Rosenkranz für geistliche Berufungen
Hl. Familie
24Sep
Do. / 19:00 Uhr
Heilige Messe
Hl. Familie
24Sep
Do. / 19:15 Uhr
Heilige Messe
St. Thomas, HZ
25Sep
Fr. / 09:00 Uhr
Heilige Messe
St. Ulrich