Die Kirchenverwaltung ist grundsätzlich zuständig für Vermögen, Gebäude, Grundstücke und Personal, während für den Bereich der Seelsorge dagegen der Pfarrgemeinderat zuständig ist. Die Kirchenverwaltung trägt somit auch die Verantwortung für den Teil der von den Pfarreimitgliedern entrichteten Steuer- und Spendengelder.

Zu den Aufgaben der Kirchenverwaltung zählen die Genehmigung des jährlichen Haushaltsplanes der Pfarrgemeinde sowie Miet- und Pachtangelegenheiten. Zu seinem Zuständigkeitsbereich gehört auch die Verantwortung für Gebäude und Personal, beispielsweise das Personal des zur Pfarrei gehörenden Kindergartens. Die Kirchenverwaltung wird von den Gemeindemitgliedern auf sechs Jahre gewählt. Der Pfarrer, oder Pfarradministrator, ist der Vorsitzende der Kirchenverwaltung.

Eine Abstimmung von Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung ist geboten.