„Ran an die Handys!“ Kolpingsfamilie Kaufbeuren ruft zu Handyspenden auf

 

Nicht mehr gebrauchte Handys spenden und Gutes tun! Das Kolpingwerk Deutschland unterstützt als Kooperationspartner die Handyspendenaktion von missio Aachen und missio München und ruft zum Mitmachen auf. Damit können wir die Situation der Menschen im Kongo verbessern und einen Beitrag zur Bekämpfung von Fluchtursachen leisten. Die gespendeten Handys werden recycelt, um die wertvollen Rohstoffe zu gewinnen. Ein Anteil des Erlöses geht zu gleichen Teilen an missio und das Kolpingwerk Deutschland. Das Kolpingwerk Deutschland unterstützt mit seinem Anteil die Bewusstseinsbildung für die Bekämpfung von Fluchtursachen; missio finanziert mit seinem Anteil Hilfsprojekte im Kongo. Fast jeder hat ein oder mehrere Handys zuhause, die nicht mehr benutzt werden. In Deutschland gibt es schätzungsweise 124 Millionen nicht mehr gebrauchte Handys.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, diese Handys zu spenden und damit etwas Gutes zu tun.

Nicht mehr gebrauchte, auch defekte Handys können abgegeben oder in die bereitstehenden Sammelboxen eingeworfen werden:

Kirche St. Peter und Paul, Barbarossastraße 23 - beim Schriftenstand und in allen Pfarrbüros unserer Pfarreiengemeinschaft zu den üblichen Öffnungszeiten.

Nähere Informationen im Internet unter www.kolping.de/handyaktion

 

Erntedank und Kirchweih

Erntedank und Kirchweih - beide Feste markieren für uns Christen Wichtiges. Ich denke, es ist gut, immer wieder zu überlegen, wofür wir im Leben dankbar sein dürfen. Es ist mehr als angemessen, diesen Dank ins Gebet zu bringen und Gott zu danken für das Leben und für alles, was unser Leben so wertvoll macht. Das Kirchweihfest macht deutlich: Wir haben eine Berufung. Die Zuwendung Gottes verbindet Jesus mit einem Auftrag. Er trägt uns auf, seine Botschaft weiterzusagen und durch unser Leben zu bezeugen. Wir sind direkt angesprochen, Kirche zu leben, also mit unseren Möglichkeiten sein Beispiel heute umzusetzen.

Bernhard Waltner, Stadtpfarrer

Brücke der Solidarität von Kaufbeuren nach Tansania

Mit der Kollekte an Fronleichnam haben wir in diesem Jahr das Krankenhaus in Ndanda/Tansania unterstützt. Dort wird gerade eine Intensivstation für Früh- und Neugeborene und eine Dialyseeinheit eingerichtet. Es kam ein toller Betrag von 3.203,18 € zusammen. Damit entsteht eine wertvolle Brücke der Solidarität durch unser Gebet und durch die ganz praktische Unterstützung.Br. Jesaja Sienz, Chefarzt der Klinik, mit dem ich seit meiner Schulzeit verbunden bin, schreibt:

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700 Jahre Blasiuskirche in Kaufbeuren

 

Die Blasiuskirche ist ein besonderer Ort. Hoch erhoben über der Stadt steht diese besondere Kirche in Kaufbeuren, die vor 700 Jahren erstmals urkundlich erwähnt wurde. Viele Menschen schätzen diesen wunderbaren Kirchenraum, um innezuhalten, sei es bei Gottesdiensten, Konzerten oder einfach in Stille.

Die Kirche lädt ein, zu verweilen, zu hören, zu schauen, zu staunen. Das ausdrucksstarke Kreuz lenkt die Aufmerksamkeit auf Jesus Christus, der uns erlöst hat. Der gotische Flügelaltar und die Bilderzyklen der Heiligen führen uns Beispiele von Glaubenszeugen vor Augen. Diese Zeugen geben uns eine Botschaft mit: Komm, verweile, höre neu auf die Stimme des Evangeliums. Schau auf den Erlöser.  Mache dich neu auf den Weg als Botschafter/in des Evangeliums.

Ich danke allen, die sich um die Blasiuskirche gesorgt haben und sorgen. Ich laden Sie ein, zu den Gottesdiensten und verschiedenen Angeboten nach St. Blasius zu kommen, ins „Kaufbeurer Schatzkästlein“ (Karl Pörnbacher). Unter dem Button "700 Jahre Blasius" finden Sie die verschiedenen Angebote, zu denen wir Sie besonders einladen. 

Bernhard Waltner, Stadtpfarrer

 

Der Geist Gottes gibt Kraft

Gott stärkt uns mit der Kraft seines Geistes. Das durften wir an Pfingsten dankbar feiern. Der Geist Gottes wirkt heute mit voller Kraft und hilft uns, zu erkennen, welche Würde wir haben und wozu wir als Christen gesandt sind. Er erschließt uns Neues, er hilft uns die Geister zu unterscheiden und zeigt uns auf, was unser Auftrag als Christen ist, damit wir dem Evangelium im Alltag Hände und Füße geben können.

Möge dieser Geist Gottes, Sie auf Ihrem Weg stärken und Ihnen Mut machen.

Pfr. Bernhard Waltner

Pfarrbüro per Telefon und Internet erreichbar