Sternsinger stellen neuen Rekord auf

Die Sternsinger in Kaufbeuren stellten dieses Jahr wieder einen neuen Rekord auf. Sie segneten die Menschen und sammelten für Kinder in Ndanda/Tansania, Beit Jala/Palästina und Bangladesch. Hier die Ergebnisse der einzelnen Pfarreien unserer Pfarreiengemeinschaft: St. MARTIN 9547,36 €, St. DIONYSIUS 9079,50 €, St. PETER UND PAUL 12770,00 €, St. STEPHAN 2468,00 €, St THOMAS 2304,00 €, St. ULRICH 2550,00, Hl. FAMILIE 6676,09 €. GESAMTERGEBNIS 45394,95 € Ich sage allen Beteiligten ein großes DANKE. Das ist großartig und eine riesen Freude. Danke allen, die die Sternsingeraktion geplant, organisiert und begleitet haben. Danke allen Sternsingern und allen, die die Aktion so gut unterstützt haben. Im Folgenden sind Bilder zu sehen von unseren Sternsingern in den einzelnen Pfarreien unserer Pfarreiengemeinschaft. Pfr.Bernhard Waltner Sternsingerbus

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Spenden für Waisenhaus in Bethlehem

"Das Größte, was wir den Kindern geben können, ist Liebe." So bringt es Sr. Laudy auf den Punkt. Seit über 20 Jahren sorgt sie sich zusammen mit ihrem Team um Kinder, die auf der Straße ausgesetzt wurden. Die Kinder werden in das Waisenhaus St. Vincent in Bethlehem aufgenommen. Seit vielen Jahren kenne ich das Waisenhaus persönlich und war immer wieder vor Ort. So konnte ich immer wieder erleben, mit wie viel Liebe und Herzblut sich die Schwestern zusammen mit ihrem Team um die Kinder kümmern. Sie geben den Kindern ein Zuhause. Derzeit sind knapp 50 Kinder im Haus. Die Einrichtung ist rein spendenfinanziert. Daher ist das Waisenhaus auf Speneden angewiesen. Bitte helfen auch Sie mit: Bankverbindung SpendenkontoChristen helfen Christen im Hl. Land e.V.Verwendungszweck „Waisenhaus St. Vincent Bethlehem“ (Bitte unbedingt angeben) LIGA-Bank RegensburgIBAN: DE22 7509 0300 0001 1051 40 Im Namen von Sr. Laudy und den Kindern danke ich Ihnen für Ihre Unterstützung und wünsche…

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Willkommen an P. Gabriel

Ein willkommen gilt unserem neuen Pastoralpraktikant P. Gabriel Yotamu. Er kommt aus Malawi. Er wuchs in der Hauptstadt Lilongwe auf, trat in die Ordensgemeinschaft der Pallotiner ein und studierte in Südafrika Theologie. ER kam nach Deutschland, um sein Lizentiat zu machen und wurde am im September 2025 zum Priester geweiht. Er wird bei uns in der Pfarreiengemeinschaft nun pastorale Erfahrungen sammeln. Wir freuen uns auf den gemeinsamen Weg und heissen P. Gabriel herzlich willkommen.

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Pfarreiengemeinschaft feiert Verbundenheit

Ihren jährlichen gemeinsamen Gottesdienst feierte kürzlich die katholische Pfarreiengemeinschaft Kaufbeuren, heuer in der Kirche St. Peter und Paul. Zahlreiche Gläubige aus allen sieben Gemeinden füllten die Kirche und konnten eine erfrischende Feier miterleben. Der Gottesdienst stand unter dem Motto „Verbunden“, was seine bildliche Darstellung in einem verbindenden Seil fand. Die Ministranten zogen verbunden mit einem Seil ein und verbanden damit wichtige Stellen in der Kirche, Altar, Ambo und Taufstein. Zwei Jugendliche diskutierten nun die verbindende Funktion eines Seiles. Pfarrer Bernhard Waltner betonte in seiner Predigt, dass Verbundenheit Stärke bedeutet, wenn eine gute Gemeinschaft dahintersteht, dass aber auch der Blick auf die Einzelnen wichtig ist. Mit Bezug zur Pfarreiengemeinschaft bedankte er sich für das gute Miteinander der sieben Pfarreien. Er betonte auch die verbindende Gemeinschaft im Gebet, insbesondere dem Vaterunser, das weltweit verbindet und von Vertretern der einzelnen Gemeinden mit Wortkarten dargestellt wurde. Der eigens für diesen Gottesdienst gebildete Projektchor mit einer stattlichen…

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PG on tour – biken und beten

Von vier bis 84 Jahren – das war die beeindruckende Altersspanne der rund 20 Teilnehmer, die sich am Kirchplatz von St. Martin zur ersten Stadtradel-Tour 2025 der Pfarreiengemeinschaft Kaufbeuren getroffen haben. Nach einem motivierenden Segenspruch zum Auftakt von Stadtpfarrer Bernhard Walter hieß es: ab in die Pedale! Vorbei an der Höfelmayr Kapelle führte die Route direkt zum Radweg der bekannten „Dampflokrunde“. Sonnige Abschnitte wechselten mit schattigen Waldpassagen im Sachsenrieder Forst, während es stetig bergauf ging. Mauerstetten, Linden, Frankenhofen und schließlich Königsried wurden passiert – dort war auf 840 Metern der höchste Punkt der Tour. Zum Glück ging es von hier rasant bergab, mit flottem Tempo Richtung Bidingen. In der Pfarrkirche St. Pankratius legte die Gruppe ihren ersten geistlichen Stopp ein: beeindruckende Architektur, eine friedvolle Atmosphäre und wohltuende Kühle boten Gelegenheit für Gebet und Besinnung. Danach hieß es wieder: aufsitzen und weiter durch die traumhafte Landschaft des Ostallgäus, vorbei am Dachssee nach Bernbach.…

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