Weltweites Treffen von Pfarrern

Begegnungen bereichern. Das durften wir heute erfahren. Pfarrer aus der ganzen Welt sind hier. Cardinal Grech ermutigte bei seiner Eröffnung alle, ihre Erfahrungen einzubringen: "Ihr seid gekommen, um uns eure Geschichte zu erzählen, denn die Geschichte von jedem einzelnen ist wichtig." Der heutige Tag stand unter dem Leitwort "Das synodale Gesicht der Kirche." Der Erfahrungsaustausch, das intensive aufeinander hören, das gemeinsame Gebet und das Schärfen von wichtigen Zukunftsfragen standen im Mittelpunkt.

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Beratungen mit Kollegen aus der ganzen Welt

Unser Papst hat den synodalen Prozess angestoßen. Es geht ihm dabei um ein Herzensanliegen, das er immer wieder betont. "Synodalität bezeichnet vor allem den ureigenen Stil, der das Leben und die Sendung der Kirche ausmacht. Sie drückt ihr Wesen als Weggemeinschaft und als Versammlung des Gottesvolkes aus, das vom Herrn Jesus in der Kraft des Heiligen Geistes zusammengerufen wurdet, um das Evangelium zu verkünden." (Vademecum zur Synode). Papst Franziskus ist es wichtig, Pfarrer aus der Seelsorge in die Beratungen einzubeziehen. Aus Deutschland sind wir zu dritt. Ich bin gespannt, von den Priestern aus der ganzen Welt zu hören. Meinerseits kann ich wertvolle Erfahrungen von der Seelsorge hier einbringen. Ich kann einbringen, was uns hier hilft, miteinander Kirche zu sein und wo wir notwendige Veränderungen sehen. Ich freue mich auf die Begegnungen und bitte Sie, mich in Gedanken und im Gebet zu begleiten. Pfarrer Bernhard Waltner Weitere Artikel zum Thema: Diese deutschen Pfarrer…

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Weltgebetstag 1. März 2024

An die 140 Besucher hatten sich in St. Peter und Paul eingefunden und so in die weltweite Gebetskette eingegliedert.  „Lang, aber zu keiner Zeit langweilig“ – der Weltgebetstag aus Palästina war auf Grund der aktuellen politischen Situation herausfordernd, sowohl für die Verantwortlichen in der Vorbereitung als auch für die Gottesdienstbesucher/innen.Bereits bei der Landesinformation zum Hintergrund des Nahostkonfliktes und zur Situation der Menschen in Palästina wurde die umfassende Komplexität des Konfliktes aufgezeigt,die sich dann auch in einem bewegenden Gottesdienst widerspiegelte.Vor allem die Stimmen von Eleonor, Lina und Sara werden in Erinnerung bleiben, die für ein Leben in Stärke, für die Wahrheit und für die Hoffnung stehen, und deren Geschichten eindrucksvoll in Szene gesetzt wurden. Sie erzählten von der Vertreibung aus der Heimat („Nakba“), vom Tod der Journalistin Shireen Abu Akleh, von Liebe, Freundlichkeit, Demut und Geduld, aber auch vom gewaltfreien, kreativen Widerstand gegen die Besatzer, von Standhaftigkeit und unerschütterlicher Beharrlichkeit („Sumud“) und immer…

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Weltsynode – für eine synodale Kirche

Papst Franziskus hat einen synodalen Prozess weltweit ausgerufen. Die Bischofssynode trägt den Titel „Für eine synodale Kirche: Gemeinschaft, Teilhabe und Sendung“ in Rom 2021–2024. Die Bischofssynode ist als vierjähriger, weltweiter Prozess geplant. Der Weg der Synode ist offiziell durch Papst Franziskus am 9./10. Oktober 2021 in Rom eröffnet worden und am Wochenende darauf in den Bistümern weltweit. In die weiteren Phasen werden die Bistümer, eine Reihe von Organisationen und schließlich die Bischofskonferenzen einbezogen, bevor der Prozess in die Generalversammlung der Bischofssynode in Rom einmündet. Diese findet in zwei Sitzungen im Abstand von einem Jahr statt: die erste vom 4. bis 29. Oktober 2023, die zweite im Oktober 2024. Teilnehmer der Weltsynode Der Vatikan hat am 7. Juli 2023 die Namensliste der Synodenmitglieder für Herbst 2023 veröffentlicht. Aus Deutschland ernannte Papst Franziskus die Bischöfe Felix Genn (Münster) und Stefan Oster (Passau), Prof. Dr. Thomas Schwarz (Hauptgeschäftsführer des Hilfswerks Renovabis) und Prof. Dr. Thomas Söding…

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