Dank an alle Hoffnungsmenschen in Kaufbeuren

In unserer Pfarreiengemeinschaft und in unserer Stadt Kaufbeuren sind viele Hoffnungsmenschen. Viele bringen sich ein. Sie stellen ihre Begabungen und Talente in den Dienst der Gemeinschaft, nehmen Verantwortung wahr und helfen mit, dass ein Lichtstrahl ins Leben von Menschen kommt. Viele sind engagiert in Einrichtungen und Organisationen, Gruppen, Gremien und Verbänden, im kirchlichen Bereich, in der Liturgie, im Gemeindeleben, im musikalischen und künstlerischen Bereich, im sozialen Feld, in der Organisation und Verwaltung oder ganz im Verborgenen und Stillen. Ich sage persönlich und im Namen unseres ganzen Teams Ihnen allen ein aufrichtiges Danke und Vergelt´s Gott. Lassen wir uns alle weiterhin inspierieren vom lebendigmachenden Geist Gottes. Ich freue mich weiterhin auf den gemeinsamen Weg und wünsche Ihnen Gottes Kraft und Segen. Bernhard Waltner, Stadtpfarrer

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Gedanken und Wünsche für neuen Papst Leo XIV.

Bild: Vatican news Gedanken von Bernhard Waltner, Stadtpfarrer "Der Friede sei mit euch allen." - Mit diesen Worten begann der neu gewählte Papst seine erste Ansprache auf dem Petersplatz in Rom. Mich freut es sehr, dass wir mit ihm einen Hirten haben, der viele internationale Erfahrungen mitbringt. "Der Gruß des Friedens soll alle auf dem ganzen Erdkreis erreichen", so Papst Leo. Und er fuhr fort: „Gott liebt uns alle. Das Böse wird nicht siegen.“ Mit diesen Worten bekräftigt er, die Botschaft von Hoffnung und Liebe stark zu machen. Papst Leo XIV. rief dazu auf, Brücken zu bauen und offen aufeinander zuzugehen. Die Kirche solle für alle da sein, besonders für die Leidenden. Er sprach sich für eine synodale, dialogbereite und missionarische Kirche aus, die gemeinsam unterwegs ist. Ich bin sehr froh, dass er damit in Kontinuität zu seinem Vorgänger Papst Franziskus für eine synodale Kirche wirbt, die offen für alle ist. Es…

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Glockenläuten für Papst Franziskus am 07.05.2025

Am 07.05.2025 feiert unser Bischof Dr. Bertram Meier im Augsburger Dom einen Gottesdienst für den verstorbenen Papst Franziskus. Daher läuten an diesem Tag von 18.45 Uhr bis 19.00 Uhr im ganzen Bistum die Kirchenglocken. Die Glocken laden zum Gebet ein. Wir dürfen dankbar sein für den Hirtendienst von Papst Franziskus. Viele Zeichen hat er gesetzt, viele Impulse hat er uns mit auf den Weg gegeben. Gott schenke ihm nun österliche Lebensfülle.

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Spes non confundit (Die Hoffnung lässt nicht zugrunde gehen) – Schreiben zum Heiligen Jahr

Papst Franziskus hat zum Heiligen Jahr ein Schreiben verfasst. Es trägt die Überschrift :  "Spes, non confundit" - Die Hoffnung lässt nicht zugrunde gehen.  Im folgenden lesen Sie einige Auszüge aus diesem Schreiben:   Alle hoffen. Im Herzen eines jeden Menschen lebt die Hoffnung als Wunsch und Erwartung des Guten, auch wenn er nicht weiß, was das Morgen bringen wird.       (1) Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der unsgegeben ist“ (Röm 5,1–2.5).   (2) Es ist nämlich der Heilige Geist, der mit seiner beständigen Gegenwart in der pilgernden Kirche das Licht der Hoffnung in den Gläubigen verbreitet. Er lässt es brennen wie eine Fackel, die nie erlischt, um unserem Leben Halt und Kraft zu geben. Tatsächlich täuscht die christliche Hoffnung nicht und sie enttäuscht nicht, denn sie gründet sich auf die Gewissheit, dass nichts und niemand uns jemals von dergöttlichen Liebe trennen kann.       (3) Wir haben uns mittlerweile…

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Papst Franziskus – Gedanken – Nachrufe

Gedanken von Stadtpfarrer Bernhard Waltner Gott hat Papst Franziskus zu sich gerufen. Es macht mich traurig, weil er eine große Lücke zurücklässt. Er wird uns in der Kirche fehlen beim weiteren Weg im synodalen Prozess und in vielen Fragen. Aber ich bin auch unendlich dankbar, dass wir ihn die letzten Jahre als Hirten hatten. Ich bin dankbar für die vielen Impulse, die er uns als Kirche mit auf den Weg gegeben hat. Beispielhaft erinnere ich an „Evangelii gaudium“, ein Schreiben, in dem er die Freude zum Ausdruck bringt, die aus dem Evangelium erwächst. "Lassen wir uns die Freude nicht nehmen", so Franziskus. Gleichzeitig macht er Mut, an die Ränder zu gehen. Er spricht von der Kirche als "Feldlazarett" und ermutigt, Verantwortung für Menschen in Not wahrzunehmen. Ich erinnere auch an „Laudato si“, ein Schreiben, in dem er die Verantwortung für die Schöpfung und die ganze Welt thematisiert. Beachtlich ist auch sein Schreiben…

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Komm und nimm Dir Zeit

Komm herein und nimm Dir Zeit - diese Einladung geht an Sie/an Dich. Wir versammeln uns, um miteinander auf die Botschaft Gottes zu hören, unser Leben ins Gebet zu nehmen und unseren Glauben zu feiern. Hier können Sie die aktuellen Gottesdienstzeiten abrufen.

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Heiliges Jahr – Pilger der Hoffnung

Pilgerin und Pilger der Hoffnung sein ... die Bibel entdecken über den Glauben sprechen die Hoffnung feiern                           und Gutes tun. das Jahr 2025 ist für die katholische Kirche ein Heiliges Jahr, das in der Regel alle 25 Jahre stattfindet. An Weihnachten wurde es begonnen mit der Öffnung der Heiligen Pforte am Petersdom und enden wird es am 6. Januar 2026. Papst Franziskus hat es feierlich eröffnet und unter das Motto „Pilger der Hoffnung“ gestellt. In seinem Brief heißt es:“ Wir müssen die empfangene Hoffnungsfackel weiter brennen lassen und alles tun, damit alle wieder die Kraft und die Gewissheit zurückgewinnen, um mit offenem Geist, Zuversicht und Weitsicht in die Zukunft zu blicken. Das bevorstehende Jubiläum kann viel dazu beitragen, ein Klima der Hoffnung und des Vertrauens wiederherzustellen, … All dies wird jedoch nur möglich, wenn wir den Sinn für universelle Brüderlichkeit wiedergewinnen, wenn wir unsere Augen nicht vor dem Drama der grassierenden…

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Pfarrer Franz Greß verstorben

Gott hat Pfarrer Franz Greß zu sich gerufen. Viele Jahre hat er in Kaufbeuren gelebt. In der Anfangszeit seines Ruhestandes konnte er sich auch seelsorglich in Kaufbeuren noch einbringen. Seine Wirkunsgfelder in seinem aktiven Dienst waren Pfronten, Bad Wörishofen, Nesselwang, Eschenlohe, Lützelburg und die Abteilung Gemeindekatechese. Ich danke ihm im Namen der ganzen Pfarreiengemeinschaft Kaufbeuren für seine wertvollen seelsorglichen Dienste. Ein großer Dank gilt auch Frau Ursula Süß für ihre großartigen Dienste für ihn. Das Requiem für ihn ist am 01.03.2025 um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche Nesselwang, anschließend ist dort auch die Beisetzung im Priestergrab. Ich werde in Nesselwang beim Requiem auch dabei sein und in Kaufbeuren zu einem späteren Gottesdienst für ihn einen Gottesdienst feiern. Den Termin geben wir rechtzeitig bekannt. Gott selber schenke ihm nun österliche Lebensfülle. Bernhard Waltner, Stadtpfarrer

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